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New publication on Risk Perception in „Substance Use and Misuse“

What’s the role of risk perception in prevention, harm-reduction and drug policy?

In the RISA study at the University of Heidelberg (2002-2013) we have work on very different aspects of substance use and the cultural forms it is embedded in. Using qualitative and quantitative methodology we were able to shed light on different aspects of human behavior surrounding the uses of psychoactives.

An article from my team just published in the journal „Substance Use and Misuse“ analyses 10-year-longitudinal data from students and emerging adults from the RISA study: Development of Risk Perception and Substance Use of Tobacco, Alcohol and Cannabis Among Adolescents and Emerging Adults: Evidence of Directional Influences (Dennis Grevenstein, Ede Nagy, Henrik Kröninger-Jungaberle).

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Participants of the training in MDMA-assisted Psychotherapy by MAPS in UK 2014

MDMA in der Behandlung von Traumapatienten

Posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD) sind eine stark belastende psychische Erkrankung, die nach Ereignissen wie Unfällen, Kriegsgeschehnissen, häuslicher Gewalt, sexuellen Übergriffen etc. auftreten kann. Die Opfer sind oft jahrzehntelang durch die Folgen unbewältigter und unbehandelter Traumata belastet.

Gemeinsam mit 30 anderen Wissenschaftlern und Psychotherapeuten hat ein Team der deutschen Non-Profit Organisation FINDER an einer beeindruckenden Traumtherapie-Fortbildung von MAPS teilgenommen, der US-amerikanischen Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies. Ziel war es, die Fähigkeiten im Team zu schulen, die benötigt werden, um diese Therapieform auch in Deutschland durchführen und wissenschaftlich erproben zu können.

Hintergrund: Patienten, die mehrere klassische Traumatherapieverfahren erfolglos absolviert hatten, erhielten in mehreren FDA-genehmigten Arzneimittelstudien drei Sitzungen mit dem Empathogen MDMA. Diese Substanz ist außerhalb der medizinischen Anwendung auch als „Ecstasy“ bekannten. Die Sitzungen waren Teil einer 15 Stunden umfassenden Gesprächspsychotherapie. Über die Analyse teilweise erschütternder Videoaufnahmen aus den Therapien, konnten wir beobachten, wie der Heilungsprozess mit Hilfe von MDMA unterstützt werden kann. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudien sind hochgradig interessant und positiv.

Hier geht es zu TV-Beiträgen und wissenschaftlichen Quellen zum Thema: LINK.