Beiträge

Picture from the book "HighSein. Ein Aufklärungsbuch". Maybe depicting freedom of thought and thinking?

Frisch gedruckt: „HighSein. Das Aufklärungsbuch“

Aufklärung heißt Neugier schaffen auf ein glücklich(er)es Leben

»Haschisch erweitert Ihr Bewusstsein – aber nur, wenn Sie vorher eines hatten!«

Harald Schmidt (*1957), Moderator und Entertainer

Ende März 2015 ist unser neues Buch „HighSein. Ein Aufklärungsbuch“ im Rogner & Bernhard-Verlag erschienen, das ich zusammen mit Jörg Böckem und den beiden Spiegel-Jungautoren-Preisträgern Immanuel Jork und Julia Kluttig geschrieben habe. Es ist mein erstes Sachbuch: andere Denkweise, andere Sprache als wissenschaftliche Texte. Eine spannende Schreiberfahrung, ein ungewöhliches Leseerlebnis: Man muss sich wohl öffnen für die Möglichkeit, etwas Neues zum Thema psychoaktive Substanzen zu erfahren. Wie im Gebiet der Pädagogik ist das nicht selbstverständlich. Jeder glaubt, hier schon alles zu wissen (weil wir ja alle in der Schule waren und alle schon mal jemanden kannten, der … ja, sprechen wir’s aus nicht gut mit „Highs“ umgegangen ist. Immer nur: nicht gut. Und was ist mit dem Rest der Menschheit?). Und deshalb wird die Welt hier noch leichter in klischeehafte Schubladen eingeteilt als sowieso schon: hier die Vorsichtigen, die Risikosucher, die Kranken, die Hedonisten, die Drogenverherrlicher, die Langweiler und so weiter. „Aufklärung“ ist aber schon immer Provokation: „Hole etwas aus dir heraus, von dem du vielleicht nicht einmal ahntest, dass es existiert“ – eine neue Idee, Haltung, Handlung.

Weltweit passiert hier etwas auf dem Gebiet der Alkohol- und Drogenpolitik (Beispiel: die Global Commission on Drug Policy). Die prohibitionistische Grundidee wird hinterfragt, weil sich ihre gesellschaftlichen und gesundheitlichen Nebenwirkungen als dramatischer herausstellen, als man lange zu akzeptieren geneigt war. Auch die Idee, dass Drogengebrauch automatisch zu Krankheiten führt wird zunehmend als falsch erkannt, wobei es ein kultureller Fortschritt ist, dass wirklich Kranke nicht mehr als verabscheuungswürdige Unmenschen behandelt werden. Allerdings längst nicht überall auf der Welt: wir singen hier das hohe Lied auf Europa. Eigentlich sind es zwei Bücher: die in Fragmenten über das Buch verteilten Lebensgeschichte von Menschen, die zu irgendeiner Zeit mit psychoaktiven Substanzen in Kontakt kamen und selbst erzählen, was gut, was schlecht, was dumm war, was sie als heilsam empfanden. Andererseits aber auch Fakten und Geschichten aus der Welt der Wissenschaft und Politik. Das ganze durch Infografiken, Fotos und eine Zitatsammlung aufbereitet. Ich werde in den nächsten Wochen auch zu Themen aus dem Buch bloggen und nehme die Veröffentlichung als Startschuß für regelmäßige Beiträge, die ich teilweise mit FINDER, der gemeinnützigen Human Development Organisation teile, mit der ich arbeite.

Neuigkeiten zum Buch auf www.facebook.com/highsein

Logo des DFG-Forschungsprojekts RISA auf henrikjungaberle.com

New publication on Risk Perception in „Substance Use and Misuse“

What’s the role of risk perception in prevention, harm-reduction and drug policy?

In the RISA study at the University of Heidelberg (2002-2013) we have work on very different aspects of substance use and the cultural forms it is embedded in. Using qualitative and quantitative methodology we were able to shed light on different aspects of human behavior surrounding the uses of psychoactives.

An article from my team just published in the journal „Substance Use and Misuse“ analyses 10-year-longitudinal data from students and emerging adults from the RISA study: Development of Risk Perception and Substance Use of Tobacco, Alcohol and Cannabis Among Adolescents and Emerging Adults: Evidence of Directional Influences (Dennis Grevenstein, Ede Nagy, Henrik Kröninger-Jungaberle).

Contact me at ResearchGate!

Making-of movies in the Life Skills Program REBOUND 2010

Social Innovations? REBOUND Theory published

In der a Zeitschrift „Health Education Journal“ haben wir einen wissenschaftlichen Beitrag zum konzeptionellen Hintergrund des wholesale mlb jerseys Life Workshop: Skills Programms REBOUND cheap nfl jerseys publiziert  („REBOUND: A media-based life skills and risk education programme“). Der englischsprachige Aufkl?rungsbuch“ Beitrag beschreibt auch die Strategien und Ideen, die wir für Entwicklung und Economic Forschung anwenden.

REBOUND 1.0 ist ein Life Skills Programm für Schulen, Universitäten und Jugendeinrichtungen. wholesale nfl jerseys Es befindet sich „auf dem Weg“: es flatteur, ist eine Soziale Innovation, an der weiter gearbeitet werden soll. Zukünftig möchten wir das Programm flexibilisieren, mehr Elemente partizipativer Pädagogik einbauen und technologische Neuerung ◆呼吸のススメ その1 wie eine Mobiltelefon-App integrieren. Auch das in der EU-Forschungsphase entwickelte eLearning-System soll in der nächsten Version in neuer Rolle und Gestalt zurückkehren.

Der volle Text des Artikels ist auch über mein researchgate-Profil erreichbar!

Fotokunst für "High sein. Ein Aufklärungsbuch" von Jörg Böckem und Henrik Jungaberle 2015

Upcoming book: „High Sein. Ein Aufklärungsbuch“

Nach dem großen Erfolg der beiden Aufklärungsbücher „Make Love“ und „Make more Love“ im Rogner & _HighSeinTitel_FASTFINAL_0Bernhard Verlag wird im Frühjahr 2015 als dritter Band der world! Serie unser Buch „High Sein – Ein Aufklärungsbuch“ erscheinen. Uns heißt: Jörg Böckem und Henrik Jungaberle unter Mitautorenschaft der Spiegel-Jungautoren und Preisgewinner Immanuel Jork und To Julia Kluttig. Was zu zeigen Hello ist: geht das, Klardenken zum Thema „High Sein“? Positive und negative Seiten von Drogen aufzuzeigen, ohne in Pro/contra-Drogen-Ideologie abzugleiten oder edukative Meinungsmache zu treiben? Wir denken: ja. Stew Viele User kommen zu Wort, die Themen rund um Party und Erwachsenwerden, Rausch und Ekstase, Sex und Drogen, Selbsterforschung und Highs, cheap nba jerseys aber natürlich auch wholesale mlb jerseys Sucht und Psychose beschreiben.

Neuigkeiten zu „High Sein. cheap jerseys Ein Aufklärungsbuch“ auf www.facebook.com/highsein