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Gastblog von Maximilian von Heyden | Vom Wert des Vertrauens: Peer-Gespräche in der Schule

„Der schönste Moment war für mich auch dieses Mal der Moment, in dem die Schüler merken, dass da gerade wirklich jemand sitzt, der sich für sie und ihre Belange interessiert und sich deshalb nach und nach immer mehr öffnen.“

REBOUND Peer-Mentorin (23 Jahre)

Eine wichtiger Bestandteil des Life Skills Programms REBOUND ist die Arbeit mit Peer-Mentoren.
Peer-Mentoren sind junge Menschen, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kurses nahestehen. Sie haben selbst erst vor wenigen Jahren die wichtigsten Hürden des Erwachsenwerdens genommen, welche die Kursteilnehmer vor sich liegen haben oder gerade zu bewältigen versuchen.

Viele Studierende aus den Bereichen Bildungswissenschaft & Lehramt, Psychologie und Gesundheitsförderung haben sich in den vergangenen Jahren ehrenamtlich im Rahmen solcher Mentoring-Gespräche engagiert und dabei von ihrem eigenen Umgang mit Krisen und Herausforderungen in der Pubertät berichtet – und die oft sehr lebendigen und bewegten Gespräche danach moderiert.

Neben dem Kompetenzerwerb und wichtigen Impulsen zur Selbstreflexion für die Peer-Mentoren, sind es vor allem die Schülerinnen und Schüler, deren Reaktionen Mut machen, in Schulen öfter Räume der Offenheit und des authentischen, geschützten Austausches zu eröffnen. Fernab von Noten und hierarchischen Beziehungen.