Beiträge

Gastblog von Maximilian von Heyden | Vom Wert des Vertrauens: Peer-Gespräche in der Schule

„Der schönste Moment war für mich auch dieses Mal der Moment, in dem die Schüler merken, dass da gerade wirklich jemand sitzt, der sich für sie und ihre Belange interessiert und sich deshalb nach und nach immer mehr öffnen.“

REBOUND Peer-Mentorin (23 Jahre)

Eine wichtiger Bestandteil des Life Skills Programms REBOUND ist die Arbeit mit Peer-Mentoren.
Peer-Mentoren sind junge Menschen, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kurses nahestehen. Sie haben selbst erst vor wenigen Jahren die wichtigsten Hürden des Erwachsenwerdens genommen, welche die Kursteilnehmer vor sich liegen haben oder gerade zu bewältigen versuchen.

Viele Studierende aus den Bereichen Bildungswissenschaft & Lehramt, Psychologie und Gesundheitsförderung haben sich in den vergangenen Jahren ehrenamtlich im Rahmen solcher Mentoring-Gespräche engagiert und dabei von ihrem eigenen Umgang mit Krisen und Herausforderungen in der Pubertät berichtet – und die oft sehr lebendigen und bewegten Gespräche danach moderiert.

Neben dem Kompetenzerwerb und wichtigen Impulsen zur Selbstreflexion für die Peer-Mentoren, sind es vor allem die Schülerinnen und Schüler, deren Reaktionen Mut machen, in Schulen öfter Räume der Offenheit und des authentischen, geschützten Austausches zu eröffnen. Fernab von Noten und hierarchischen Beziehungen.

Illustration aus ZEIT Online Juni 2015 zur Veröffentlichung der "Global Drug Survey 2015"

„High sein. Ein Aufklärungsbuch“ – mit der Global Drug Survey auf ZEIT Online

ZEIT Online startet in dieser Woche eine Serie rund um die Global Drug Survey 2015. Mit dabei sind Erfahrungsberichte und Grafiken aus „High sein. Ein Aufklärungsbuch“, ein Beitrag von Henrik Jungaberle zum Thema „Kontrollierter Gebrauch“ und ein Streitgespräch zur Drogen- und Präventionspolitik von Henrik Jungaberle mit der Drogenbeauftrage der Bundesregierung Marlene Mortler.

Foto von Henrik Jungaberle aus REBOUND Weiterbildung 2013
Nächste Weiterbildung im Life Skills Programm REBOUND

In dieser Woche findet der REBOUND Basiskurs No 16 für REBOUNDer im Saarland statt. In der viertägigen Weiterbildung lernt man, das Life Skills Programm in Schule und Jugendarbeit zu unterrichten und unsere innovativen Methoden wie „explorative Filmarbeit“ anzuwenden. Hier die Daten: Weiterlesen

Making-of movies in the Life Skills Program REBOUND 2010

Social Innovations? REBOUND Theory published

In der a Zeitschrift „Health Education Journal“ haben wir einen wissenschaftlichen Beitrag zum konzeptionellen Hintergrund des wholesale mlb jerseys Life Workshop: Skills Programms REBOUND cheap nfl jerseys publiziert  („REBOUND: A media-based life skills and risk education programme“). Der englischsprachige Aufkl?rungsbuch“ Beitrag beschreibt auch die Strategien und Ideen, die wir für Entwicklung und Economic Forschung anwenden.

REBOUND 1.0 ist ein Life Skills Programm für Schulen, Universitäten und Jugendeinrichtungen. wholesale nfl jerseys Es befindet sich „auf dem Weg“: es flatteur, ist eine Soziale Innovation, an der weiter gearbeitet werden soll. Zukünftig möchten wir das Programm flexibilisieren, mehr Elemente partizipativer Pädagogik einbauen und technologische Neuerung ◆呼吸のススメ その1 wie eine Mobiltelefon-App integrieren. Auch das in der EU-Forschungsphase entwickelte eLearning-System soll in der nächsten Version in neuer Rolle und Gestalt zurückkehren.

Der volle Text des Artikels ist auch über mein researchgate-Profil erreichbar!